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Methoden der Beleuchtungsplanung


METHODEN DER BELEUCHTUNGSPLANUNG


Wirkungsgrad-Methode:

dient zur einfachen, überschlägigen Dimensionierung und Bestimmung der für die jeweilige Sehaufgabe im Innenraum erforderlichen Anzahl der Leuchten.

Vorgangsweise:

1. Festlegung der gewünschten mittleren Beleuchtungsstärke (Em) gemäß EN 12464-1
2. Auswahl der entsprechenden Leuchtentype und der verwendeten Lampe (Nennlichtstrom ), Z=Anzahl der Lampen je Leuchte
3. Berechnung der Grundfläche des Raumes (A)
4. Bestimmung des Beleuchtungswirkungsgrades ηbel (abhängig von Leuchtentyp, Raumproportionen und Raumreflexionsgraden)
5. Festlegen des Planungsfaktors p (abhängig von der Verschmutzung des Raumes sowie der Alterung der Leuchten und Lampen)

Berechnung der Zahl der erforderlichen Leuchten:

wirkungsgradformel


Punkt-zu-Punkt-Methode:

dient zur Berechnung des direkten Anteils der horizontalen Beleuchtungsstärke Eh.

  formel
I = Lichtstärke in cd
r = Lichtpunktabstand in m

 

Computerberechnungen: (zB mittels Dialux)

ist ein herstellerunabhängiges Lichtplanungsprogramm zur Berechnung und Visualisierung von Innen- und Außenbeleuchtungsanlagen. Es ermöglicht praxisnahe und flexible Beleuchtungsplanungen unter Berücksichtigung der aktuellen Normen und Planungsstandards.

computerberechnungen
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